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UNSERE

Geschichte

Bevor wir euch erzählen, was wir alles gemeinsam in Ecuador erleben werden, möchten wir euch kurz mitnehmen auf unsere eigene Reise: wie wir uns kennengelernt haben, was uns verbindet und wie wir nun gemeinsam unser großes Abenteuer – die Hochzeit – feiern.

Kennenlernen​

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Während meiner Studienzeit in Peru reiste ich in den Semesterferien allein auf die Galápagos-Inseln. Nach einer Fahrradtour auf der Insel Santa Cruz zu einem Schildkrötenreservat, bei praller Sonne und völlig erschöpft, hielt ich es eigentlich für eine ziemlich dumme Idee, kurz vor Einbruch der Dunkelheit noch bis ans andere Ende der Insel zu einem Strand zu fahren, der mir am Morgen empfohlen worden war. Dennoch tat ich es – ohne zu wissen, dass diese Entscheidung mein Leben schon bald auf die bestmögliche Weise völlig auf den Kopf stellen würde.

Am Strand angekommen, verlor ich keine Zeit und sprang sofort ins Wasser. Etwa 20 Meter von mir entfernt war eine Gruppe von drei Frauen, wovon eine von ihnen sofort meine Aufmerksamkeit auf sich zog, indem sie sich zu Tode darüber amüsierte, wie viele Fische ein Pelikan neben ihr verschlingen konnte.

Nach dem kurzen Abstecher ins Meer bat ich einen Pickup-Fahrer, mich mit Fahrrad mitzunehmen, da ich keine Kraft mehr für die Rückfahrt ins Hotel hatte. Zufälligerweise war es genau das Taxi von Moni und ihrer Gruppe. Auf der Ladefläche lernte ich Moni und ihre Freunde ein wenig kennen, und sie luden mich gleich für später zum Abendessen ein. Nach dem Abendessen gingen wir noch in eine Bar, wo Moni versuchte, mir Salsa beizubringen, und ließen schließlich die Nacht am Strand bei einem Bier ausklingen.

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Schon am nächsten Tag trennten sich unsere Wege – doch diese kurze Begegnung war der Beginn unserer gemeinsamen Geschichte.

Fernbeziehung​

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Zwei Monate nachdem Moni und ich uns kennenlernten erfüllte ich mein Versprechen sie in Quito zu besuchen und wir wurden dort bei einer gemeinsamen Reise nach Baños ein Paar. Für drei Monate in denen ich noch in Lima lebte um meinen Master zu beenden trennten uns etwa 1.500 km, nach meiner Rückkehr nach Deutschland trennte uns dann sogar ein Ozean und 7 Stunden Zeitverschiebung.

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Über lange Zeit konnten wir uns dann nur noch in den Ferien sehen. Da jeder Abschied schwerer fiel wurde uns irgendwann klar, dass wir eine Entscheidung treffen mussten: Dauerhaft gemeinsam durchs Leben zu gehen oder das schöne Abenteuer beenden zu müssen.

Um Klarheit zu gewinnen nahm ich drei Monate unbezahlten Urlaub und ging nach Ecuador. Diese Zeit war wunderschön und bestätigte uns darin das Risiko eingehen zu wollen und zu heiraten.

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Doch das Schicksal stellte uns auf eine weitere Probe. In Ecuador wie auch in Deutschland war eine Hochzeit zu diesem Zeitpunkt wegen bürokratischer Hürden nicht möglich, und unser Plan C – Las Vegas – zerplatzte mit dem Beginn der Corona-Pandemie.

 

Als ich dann auch noch wegen der Pandemie von einem Tag auf den anderen zurück nach Deutschland reisen musste, wurden all unsere Pläne über den Haufen geworfen und wir wussten zu dem Zeitpunkt nicht wie es weitergehen soll.

Vereinigung in Deutschland und Hochzeit

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Nach meiner ungeplanten vorzeitigen Rückkehr aus Ecuador folgten viele Monate der Unsicherheit. Unser Plan war es eigentlich, dass Moni (und Isa natürlich) mit Hochzeitsvisum nach Deutschland kommt, jedoch gab es praktisch keinen Flugverkehr mehr zwischen Deutschland und Ecuador und auch alle Botschaften und Ausländerämter stellten mehr oder weniger den Betrieb ein. Als es irgendwann wieder möglich war ein Hochzeitsvisum zu beantragen, war es noch immer unmöglich einen verpflichtenden Deutschkurs in Ecuador zu machen, da das Göthe-Institut nach wie vor geschlossen war.

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Als irgendwann alle Formalitäten geklärt werden konnten und das Hochzeitsvisum genehmigt wurde, blieben uns weniger als 3 Monate, dass Moni ihren Job kündigt, Isa aus der Schule abgemeldet wird, beide sich in das Flugzeug nach Deutschland setzen und wir hier heiraten. Hätten wir dies nicht in diesem Zeitraum erledigen können, hätte ich mich um Monis Rückführung kümmern müssen und sie hätte zurück nach Ecuador reisen müssen.

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So kam es, dass wir sehr kurzfristig und ohne große Planung in Deutschland heiraten „mussten“. Wir hatten uns zwar immer eine kleine Hochzeit in Deutschland vorgestellt, aber nicht damit gerechnet, dass sie auf nur vier Gäste beschränkt sein würde: Isa, meine Eltern und Natalia (unsere Dolmetscherin), wie es aufgrund der COVID-19-Beschränkungen der Fall war.

Und jetzt?

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Jetzt gibt es nochmal eine Hochzeit und dieses Mal mit richtig viel Party!!

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Wir wollten immer neben einer kleinen Hochzeit in Deutschland noch eine große Hochzeit in Ecuador feiern. Wegen Corona, Ukraine-Krieg, hoher Inflation und der einen oder anderen OP bei uns beiden haben wir dies jedoch immer weiter geschoben und dachten uns nun: Jetzt oder nie!

Wir würden uns riesig freuen, wenn möglichst alle von euch an unserer Hochzeit teilnehmen könnten. Uns ist natürlich bewusst, dass dies für viele sehr schwer sein wird, und wir sind niemandem böse, der den weiten Weg nicht auf sich nehmen kann oder möchte.

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Da die Hochzeit logistisch für alle von uns nicht ganz einfach wird möchten wir gerne das ganze Wochenende mit euch in unserer Hochzeits-Location verbringen.

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Ihr könnt entweder am Tag vor der Hochzeit Vormittags aus Ibarra mit uns zu unserer Hochzeits-Location reisen oder besser noch ihr kommt ein paar Tage vorher schon mit uns auf Reisen.

 

Alle Details versuchen wir auf den weiteren Seiten zu erklären. Auf offene Fragen gibt es hoffentlich in den FAQs antworten.  

SAVE THE DATE

8. AUGUST 2026

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